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400km Fahrt für eine besondere Begegnung!

Die Zeit an der spanischen Nordküste ist vorbei und wir sitzen im Auto in Richtung Portugal - genauer gesagt in die Nähe von Peniche. Dort warten auf uns unsere besten Freunde, die uns auf unserer Reise besuchen wollen. Ganze 400km liegen vor uns und es ist die erste lange Strecke im Auto seit unserer Zeit in Frankreich.


Vor uns liegen neben der etwas längeren Strecke nun 12 Tage in einem AirBnB. Nach so einer langen Zeit im Van sollte uns ein AirBnB wie ein Luxus vorkommen. Doch als wir die erste Nacht in einem richtigen Bett, mit angrenzendem Badezimmer lagen, haben wir uns zurück in den Van gewünscht, der über die Zeit unser Zuhause geworden ist.


Da das Haus wunderschön war und wirklich alles zu bieten hatte inklusive Waschmaschine, Trockner und sogar einen beheizbaren Pool und natürlich unsere Liebsten bei uns waren, konnten wir die 12 Tage ausgiebig genießen.



Wir haben uns Ericera, Sintra, Peniche, umliegende Strände angeschaut und sind sogar wieder die 200km hoch nach Porto gefahren, um uns die Stadt und die Papierfabrik von Smurfit & Kappa anzuschauen.



Am allerschönsten war, dass wir unseren Freunden unseren Lieblingsort in Portugal zeigen konnten: Azhenas do Mar. Der Ort ist wirklich unscheinbar und hätte uns nicht im Januar in Ericera unser Surflehrer von dem Ort erzählt, wären wir dort wohl niemals gelandet. Eigentlich besteht dieser Ort aus einer kleinen Bucht und einem kleinen Fischrestaurant, mitten in den Felsen gebaut. Das besondere ist der Ozean, der mit voller Wicht die Wellen gegen die Felsen schlägt und ein Naturspektakel erschafft. Geht dann noch die Sonne unter verschlägt es uns jedes Mal wieder den Atem. Das Restaurant ist zwar ein Fischrestaurant (jeder, der mich kennt weiß, dass mich in solche Restaurants normalerweise keine 10 Pferde reinbekommen) aber die Aussicht ist es allemal wert!



In diesem 12 Tagen stand auch eine kleine Videoproduktion für mein Selbstcoaching-Workbook an. Gar nicht so einfach zwischen 2 Erwachsenen Männern, die im Pool laut kreischend Wasserball spielten und einem 1-Jährigen kleinen Mann, der seinen eigenen Kopf hat und nicht verstanden hat, warum er kurz leise sein soll ;) Und doch habe ich meinen Freiraum bekommen das Projekt Coaching-Video für das Workbook zu beenden (ein Hoch auf iMovie und die Hintergrundgeräuschreduzierung).


Nach den 12 Tagen hieß es dann wieder Abschied nehmen mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Wir hätten unsere Freunde natürlich gerne noch viel länger bei uns gehabt und doch haben wir uns auch gefreut unsere Reise weiterzuführen und wieder in den Van zu steigen und ans Meer zu fahren. Dort gab es dann einen Moment, den ich mir nicht magischer hätte vorstellen können! Dazu mehr im nächsten Blog-Beitrag…

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